Das Mannheimer Hofquartett

Das Mannheimer Hofquartett hat sich im September 2008 gegründet um den Originalklang der Kammermusik zur Zeit des Mannheimer Hofes neu zu beleben. Bereits im ersten Jahr gab das Quartett über 10 Konzerte mit wiederentdeckten Schätzen der damaligen Zeit. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik der Heidelberger Akademie der Wissenschaften entstand die Konzertreihe "Faszination Hofmusik" in Mannheim.
Von der Mozartgesellschaft Kurpfalz e.V. wurde das Quartett engagiert, sämtliche Streichquartette von Mozart aufzuführen.

Die Mitglieder des Mannheimer Hofquartetts spielen seit vielen Jahren in diversen Ensembles zusammen und gewannen als Mitwirkende der Kammerphilharmonie Mannheim im Jahr 2006 den Midem Classic Award in Cannes für die beste Ersteinspielung des Jahres (Michael Haydn 'Requiem' auf Originalinstrumenten, Saarbrücker Kammerchor, Leitung Georg Grün).

Musikalische Anregungen erhielten die Mitglieder bei Anton Steck, Anner Bylsmer, Phoebe Carrai, Reinhard Goebel, Florian Heyerick, Nikolaus Harnoncourt, Gottfried von der Golz.

 

 

Christoph-Friedemann Dingler

Die Geschwister Marie-Luise und Christoph Dingler begannen mit 7 Jahren Violine zu spielen und nahmen bereits 4 Jahre später bei „Jugend musiziert“ teil, wo sie in den folgenden Jahren sechsmal den ersten Bundespreis errangen.
Beide waren Mitglieder im Landes- und Bundesjugendorchester und konzertierten in nahezu allen Länder Europas sowie China, Syrien, Libanon und Jordanien.
Sie sind Preisträger der Adolf-Metzner-Stiftung, der Heinrich-Vetter-Stiftung, des Kiwanis-Club, des Bruno-Herrmann-Preises, des Europäischen Musikwettbewerbs und des Internationalen Violinwettbewerbs Hofheim.
Solistisch traten sie mit dem Auftakt Orchester Heidelberg, dem Kammerorchester der TU-Darmstadt, dem Kurpfälzischen Kammerorchester, der Corona Palatina und dem Brandenburgischen Staatsorchester auf und nahmen an dem Konzert "Förderpreis Schloss Waldhausen" im Mainzer Landtag mit Übertragung durch den SWR teil.
Marie-Luise und Christoph waren Vorstudenten bei Prof. Nodel und studieren heute bei Prof. Dora Bratchkova an der Musikhochschule Mannheim.
2008 wurden sie in das Förderprogramm der LiveMusicNow Rhein-Neckar e.V. aufgenommen. Dieses Jahr konzertierten sie bei der internationalen Begegnungswoche “Jeunes Virtuoses à Ennejma Ezzahra” und veranstalteten erstmals den eigens initiierten "Crossover Composition Award".
Studien bei Gottfried von der Golz, Florian Heyerick, John Holloway, Kristian Nyquist, Prof. Stefano Veggetti.

 

Marie-Luise Dingler

Die Geschwister Marie-Luise und Christoph Dingler begannen mit 7 Jahren Violine zu spielen und nahmen bereits 4 Jahre später bei „Jugend musiziert“ teil, wo sie in den folgenden Jahren sechsmal den ersten Bundespreis errangen.
Beide waren Mitglieder im Landes- und Bundesjugendorchester und konzertierten in nahezu allen Länder Europas sowie China, Syrien, Libanon und Jordanien.
Sie sind Preisträger der Adolf-Metzner-Stiftung, der Heinrich-Vetter-Stiftung, des Kiwanis-Club, des Bruno-Herrmann-Preises, des Europäischen Musikwettbewerbs und des Internationalen Violinwettbewerbs Hofheim.
Solistisch traten sie mit dem Auftakt Orchester Heidelberg, dem Kammerorchester der TU-Darmstadt, dem Kurpfälzischen Kammerorchester, der Corona Palatina und dem Brandenburgischen Staatsorchester auf und nahmen an dem Konzert "Förderpreis Schloss Waldhausen" im Mainzer Landtag mit Übertragung durch den SWR teil.
Marie-Luise und Christoph waren Vorstudenten bei Prof. Nodel und studieren heute bei Prof. Dora Bratchkova an der Musikhochschule Mannheim.
2008 wurden sie in das Förderprogramm der LiveMusicNow Rhein-Neckar e.V. aufgenommen. Dieses Jahr konzertierten sie bei der internationalen Begegnungswoche “Jeunes Virtuoses à Ennejma Ezzahra” und veranstalteten erstmals den eigens initiierten "Crossover Composition Award".
Studien bei Gottfried von der Golz, Florian Heyerick, John Holloway, Kristian Nyquist, Prof. Stefano Veggetti.

 

Ulrike Kruttschnitt

Ulrike Kruttschnitt bekam mit elf Jahren ihren ersten Violinunterricht und wechselte nach drei Jahren zur Bratsche. 1987 erhielt sie den ersten Bundespreis bei "Jugend musiziert" in der Kategorie Trio mit anschließenden diversen Rundfunkaufnahmen.

Violastudium an der Staatlichen Musikhochschule Karlsruhe bei Jochen Lemme und Prof. Madeleine Prager. Kammermusik bei Prof. Wolfgang Jahn. Meisterkurse bei M.Buchholz, B.Westphal, J.Creitz, La Salle Quartett, Nikolaus Harnoncourt u.a., Solobratscherin des Schlierbacher Kammerorchesters und der Heidelberger Sinfoniker von 1991-1996.

Seit 1995 Mitglied des Streichquartetts Petit Versailles. Intensive kammermusikalische Tätigkeit in verschiedenen Ensembles, u.a. im Kammerorchester Basel und dem Karlsruher Barockorchester. Sie studiert seit 2008 Barockbratsche bei Prof. Anton Steck an der Musikhochschule Trossingen.

 

Gregor Herrmann

Gregor Herrmann, geboren in Ludwigshafen, studierte an der Mannheimer Musikhochschule modernes Cello und Gesang. Bereits während des Studiums sammelte er Erfahrungen im Bereich der historischen Aufführungspraxis bei Gerhard Darmstadt, Anner Bylsmer, Phoebe Carrai und Nikolaus Harnoncourt.

Gregor Herrmann ist in zahlreichen Ensembles gern gesehener Gast und darüber hinaus bei der Jungen Oper des Nationaltheaters Mannheim als freiberuflicher Cellist tätig.

1995 gründete er gemeinsam mit dem Geiger Jochen Steyer die Kammerphilharmonie Mannheim, deren Mitglieder sowohl mit modernen als auch historischen Instrumenten spielen.